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Der Klinikkompass

Gute Besserung

erfolgreich durch den Klinikaufenthalt

Was können Patienten selbst tun?

Dieser Patientenratgeber liefert hilfreiche Tipps und Checklisten für den Klinikaufenthalt und zeigt auf, was bei Untersuchungen, einer Operation und bei einer Visite wichtig ist.

Klinikkompass-Krankenhauswegweiser-Klini

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 erstellt am 10.08.2019 Aktualisierung am 10.01.2020

©2019 Der Klinikkompass

Der Klinik-Kompass

Gute Besserung

erfolgreich durch den Klinikaufenthalt

 

Martin Huber

 

Krankenhausbehandlung

aus der Perspektive der Patienten

Wenn alle Patienten im Krankenhaus

umfassendere Informationen erhalten und annehmen,

  • um sich bewusst mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen

  • um sich besser auf den Klinikaufenthalt vorzubereiten

  • um sich aktiver am Behandlungserfolg zu beteiligen.

 

Es könnten dadurch viel Leid, viele Ängste und Sorgen,

viele Infektionen, viele Stürze,

viele weitere schmerzliche Komplikationen vermieden werden!

  • Die vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit zwischen Patienten, Angehörigen, Ärzten, Pflegekräften und weiteren Berufen in der Klinik wäre entschieden verbessert!

  • Ein Mehr an Therapieerfolgen verbunden mit Zeit- und Kostenersparnis wären noch realisierbarer! und

  • Die Zufriedenheit bei allen Akteuren wäre weiter erhöht!

 

Martin Huber

Erfahrungen im Krankenhaus

Medikament abrupt abgesetzt  Suizidgedanken                                       

 

Markus König: „Ich hätte mir beinahe mit einem Messer die Pulsadern aufgeschlitzt, das nur, weil ich ein Medikament von einem Tag auf den anderen abgesetzt habe!

Dass dieses Medikament solche Nebenwirkungen hat, dass ich Suizidgedanken entwickle, das hätte ich nie für möglich gehalten.

 Hätte das verhindert werden können? Ja! 

 

 

Zu wenig Blutplättchen + Medikament = Hirnblutung / Tod                   

 

Sabine Scharte: „Wenn ich gewusst hätte, dass ein übliches Medikament bei Hauterkrankungen und zu wenige Thrombozyten (Blutplättchen) im Blut zum Tode meines Vaters führen können, ich hätte mich vorher über die Neurodermitis und die Behandlung informiert, vielleicht würde er dann noch leben“

 Hätte das verhindert werden können? Ja! 

 

Damit Sie solche Situationen nicht erleben müssen,

liefert dieses Buch konkrete Tipps, praktische Strategien und Antworten, zu

  • Sich über Krankheiten und die Behandlung umfassend informieren!

  • Komplikationen, wie Infektionen, Blutungen und Stürze vermeiden!

  • Die richtigen Fragen stellen!

  • Die Operation gut vorbereiten!

  • Aktiv und erfolgreich durch den Krankenhausaufenthalt!

 

Nur wenn alle, also Du als Patientin bzw. Patient, Ärzte, Pflegekräfte und weitere Berufsgruppen im Gesundheitswesen ihrer Verantwortung bewusst sind, kann der Klinikaufenthalt erfolgreich ablaufen und Komplikationen können verhindert werden. Therapie und Pflege ist nur in echter Teamarbeit erfolgreich, in der Patienten eine entscheidende Rolle spielen.

 

Wissen + Engagement + Teamarbeit = erfolgreicher Krankenhausaufenthalt

 

 

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu Handeln;

erstens durch Nachdenken, das ist das Edelste,

zweitens durch Nachahmen, das ist das Leichteste,

und drittens durch Erfahrung, das ist das Bitterste.

Konfuzius

 

Aus schmerzlichen Erfahrung lernen …

Der Autor, Martin Huber, litt an einem Kopftumor, der lange Jahre unerkannt blieb, was mit einem langwierigen Leidensweg mit Symptomen, wie massivem Schwindel, innerer Unruhe, Schluckbeschwerden, Ohrgeräuschen (Tinnitus) und einer Gesichtsnervreizung mit stärksten Schmerzen (Trigeminusneuralgie) verbunden war.

Der Tumor, glücklicherweise gutartig, wurde im April 2018 in der Neurochirurgie der Universitätsklinik Freiburg erfolgreich operiert.

Der Autor schlüpfte dadurch hautnah in die Patientenrolle. Dieser Perspektivenwechsel eröffnete ihm einen direkten Blick auf die Situation von Patienten in der Klinik und lieferte ihm viele wertvolle Impulse für dieses Buch.

Martin Huber selbst ist von Beruf Gesundheits- und Krankenpfleger und als Diplom Pflegepädagoge in der Ausbildung von angehenden Pflegekräften in der Altenpflege sowie Gesundheits- und Krankenpflege am Oekumenischen Institut für Pflegeberufe in der Ortenau gGmbH in Offenburg engagiert.

Als Berufsschullehrer hat er im Rahmen der Begleitung von Auszubildenden in der Pflege vielfältigen Einblick in die pflegerische und ärztliche Praxis in unterschiedlichen Kliniken und Fachdisziplinen. Er organisiert Wundexpertenkurse nach Richtlinien der ICW (Initiative Chronische Wunden) und Fachtage für Pflegekräfte, Ärzte und weitere Gesundheitsfachberufe an der Akademie für Gesundheitsberufe und Wundmanagement (Therapiezentrum Chronische Wunden Ortenau) in Lahr.

 

Rückmeldung einer Leserin

Frau Anneliese Beckmann, 42 Jahre: „Die Aussage, ins Krankenhaus gehen zu müssen, traf mich wie ein Schlag aus heiterem Himmel.

Mit meinen Ängsten war ich alleine, viele Informationen haben mir gefehlt und im Internet war ich mit der Suche total überfordert.

Zum Glück hatte meine Freundin Eva vom Klinikkompass gelesen. Er hat mir viele erste offene Fragen beantwortet und mir aufgezeigt, wo es weitere Informationen gibt, die mir weiterhelfen und was ich aktiv tun kann, um schnell wieder gesund zu werden. Der Klinikkompass war für mich wie ein Lotse, der mich durch das Krankenhauslabyrinth führte.“

 

 

Hilfe, ich muss ins Krankenhaus!!!

Jeder von uns wird irgendwie, irgendwo, irgendwann

einmal Patientin oder Patient sein – und dann?

 

Welche Fragen stellen sich Patienten:

  • Wie bin ich darauf vorbereitet?

  • Beschleicht mich ein mulmiges Gefühl?

  • Wird bei der Operation alles gut gehen?

  • Erhalte ich die medizinische Versorgung, die dem aktuellen Stand entspricht?

  • Werde ich starke Schmerzen nach der Operation haben?

  • Haben Pflegekräfte genügend Zeit für mich, mich zu umsorgen und auch zu betreuen, damit rechtzeitig erkannt wird, wenn es mir schlecht geht?

 

Was können Patienten selbst tun?

Der Klinik-Kompass liefert hilfreiche Tipps für den Klinikaufenthalt und zeigt auf, was z. Bsp. bei Untersuchungen, einer Operation und bei einer Visite wichtig ist.

Dieses Buch möchte den Spagat eingehen und anhand der aktuellen Situation in den Kliniken Patienten und Angehörigen konkrete Hilfestellungen, Checklisten und Werkzeuge für den Klinikaufenthalt an die Hand geben.

 

Denn nicht nur Ärzte, Pflegekräfte, Klinikleiter und andere Berufsgruppen sind für einen gelungenen Klinikaufenthalt verantwortlich. Das gelingt nur, wenn alle gemeinsam, also auch Patienten selbst, sich ihrer Verantwortung bewusst sind und Wege suchen, um nach der Einweisung auch möglichst wieder gesund bzw. in einem gesünderen Zustand als vor dem Aufenthalt das Krankenhaus verlassen zu können. Patienten werden durch diesen Wegweiser viele Möglichkeiten aufgezeigt, um zu erfahren, wie es in Kliniken richtig abläuft.

 

Vorbereitung ist alles

Eine Checkliste als Vorbereitung auf den Klinik-Aufenthalt bietet den Einstieg und in einem individuellen Klinik-ABC, von A wie Alkoholverbot bis Z wie Zeitpunkt Visite können Patienten allgemeine Infos zu ihrer Klinik und ihrem Klinikaufenthalt zusammentragen, wie Namen und Telefonnummern der behandelnden Ärzte und Pflegekräfte, aber auch Essenszeiten, Besuchszeiten oder das Datum der Entlassung eintragen

 

Der 10-Punkte-Plan 

(Ich-Regeln), Sicher durch das Krankenhaus

 

  1. Ich lebe soweit möglich gesund – Krankenhausaufenthalt vermeiden: Ich lebe gesund, bewege mich regelmäßig, ernähre mich ausgewogen, verzichte soweit möglich auf Nikotin und Alkohol, dann vermeide ich evtl. einen Krankenhausaufenthalt

  2. Ich hole mir eine Zweitmeinung ein: evtl. ist eine OP oder Behandlung im Krankenhaus überhaupt nicht notwendig

  3. Ich gehe in das richtige Krankenhaus: Ich suche das für mich richtige Krankenhaus aus. Dazu nutze ich entsprechende Informationsquellen, wie Bekannte, aber auch Internetseiten der Krankenkassen und seriöse Verbraucherportale

  4. Ich hole Informationen ein: Ich informiere mich auf der Homepage des Krankenhauses und auf entsprechenden Informationsplattformen über meine Erkrankungen, Untersuchungen und Therapieoptionen, den nur ein informierter Patient wird ein gesunder Patient!

  5. Ich bereite mich vor: Ich bereite mich, wenn möglich, auf den Krankenhausaufenthalt umfassend vor, in dem ich einen Koffer im Vorfeld packe und auch die passenden Dokumente, wie Krankenakten, Befunde, Impfbuch, etc. zusammentrage. Wenn ich im Vorfeld weiß, was auf mich zukommt, kann ich entsprechende Übungen durchführen

  6. Hände schütteln – besser nicht!: Ich werde keinem Arzt und keiner Pflegekraft im Krankenhaus die Hand schütteln, dadurch fange ich mir über diesen Weg keine Infektionen ein.

  7. Ich frage nach, wenn ich etwas nicht verstanden habe. Die falsche Behandlung, falsche Ernährung oder die falschen Medikamente – nicht mit mir!

  8. Es soll mit mir und nicht über mich gesprochen werden: Bei der Visite frage ich nach, damit ich darüber informiert werde, was mit mir geschieht. Wenn ich mit falschen Namen angesprochen werde, hake ich ein.

  9. Ich gebe Bescheid, wende mich an die Pflegekraft bzw. an den Arzt, wenn ich mich unwohl fühle

  10. Ich lasse mich entlassen, erst wenn es mir soweit gut geht, dass ich zu Hause zurechtkomme und ich alle Informationen erhalten habe, die ich benötige.

 

Vorbeugen ist besser als Jammern

Konkrete Tipps werden vorgestellt, wie Patienten Blutungen, Infektionen, eine Obstipation und Stürze vorbeugen können

Der Tag im Krankenhaus

Folgende Fragen werden beantwortet:

  • Wie läuft die Messung von Puls, Blutdruck und Fieber ab?

  • Welche Medikamente nehme ich wie ein?

  • Welche Fragen stelle ich bei der Arztvisite?

  • Was ist vor, während und nach einer Operation zu beachten?

 

Mitpatienten

Welche entscheidende Rolle spielen Mitpatienten? Sind sie Miesmacher, Nervensäge, Motivator, Muntermacher oder Insider?

 

Wer setzt sich für Patienten ein

Verschiedene Verbände und Interessensgruppen, wie das Aktionsbündnis Patientensicherheit, der Verband der Patientenfürsprecher, Selbsthilfegruppen, Verbraucherzentralen und Fachanwälte Medizinrecht werden mit Zielsetzung, Aufgaben und Kontaktdaten vorgestellt.

 

Hilfreiche Dokumente und ergänzende Infos

für Leser kostenlos zum Download

Im Anhang befinden sich verschiedene Formulare und Dokumente zum Selbstausfüllen, wie zum Beispiel ein Zeitstrahl, ein Kliniktagebuch und ein Patientenhandbuch.

Gesundheits- und Klinik-Apps werden vorgestellt und bewertet, wie Ada, die Gesundheitshelferin, App-zum-Doc, Vulpius – der Patientenbegleiter und X-Patient.

 

Therapie und Pflege ist nur in echter Teamarbeit erfolgreich, in der Patienten eine entscheidende Rolle spielen.

Dieses Buch soll dazu beitragen, dass das immer besser gelingt.

Nur wenn alle, also Patienten, Ärzte, Pflegekräfte und weitere Berufsgruppen im Gesundheitswesen ihrer Verantwortung bewusst sind und alle an einem Strang ziehen, kann die Krankenhausbehandlung erfolgreich ablaufen und Komplikationen möglichst verhindert werden.

Dieses Buchprojekt möchte sich weiterentwickeln und damit dazu beitragen, dass Patienten, aber auch Ärzte, Pflegekräfte und weitere Berufe in einer Klinik gemeinsam Wege finden, gemeinsam an einem Strang ziehen können, damit Patienten sich gut während ihres Krankenhausaufenthaltes zurechtfinden und optimal behandelt und gepflegt werden können. 

     

Der Klinikkompass ist als Ringbuch unter                                   

https://www.epubli.de/shop/buch/Der-Klinikkompass-Martin-Huber-9783750270602/94215

ISBN: 9783750270602

und als Buch in Soft-Cover unter                                                                   

https://www.twentysix.de/shop/der-klinikkompass-martin-huber-9783740763404

ISBN-13: 9783740763404 erschienen

weitere Infos zu den Büchern und der Klinikkompass online unter: www.klinikkompass.info

Stand: 25.01.2020